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Refektorium

Zu den schönsten Innenräumen von Jasna Góra gehört das barocke Große Refektorium, ein Saal im Erdgeschoss des Westflügels des Klosterkomplexes. Der rechteckige, von einem Tonnengewölbe mit Stichkappen überspannte Raum entstand um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Vollendet wurde er zur Hochzeitsfeier von König Michael Korybut Wiśniowiecki und nach dem Brand der Kirche im Jahr 1690 erneuert und mit Malereien im Gewölbe geschmückt. Die Gewölbeordnung wird von den ornamentalen Stuckaturen hervorgehoben, die auch die Rahmen für die vielgestaltigen Medaillons bilden. Das gesamte Gewölbe ist mit einer Deckenmalerei mit reichem ikonografischem Programm bedeckt, die Karl Dankwart in den Jahren 1695 bis 1698 geschaffen hat. Der Innenraum wird durch rechteckige Fenster in tiefen, segmental geschlossenen Nischen beleuchtet – fünf an der West- und zwei an der Südseite. Der Eingang mit einem Barockportal befindet sich im Osten vom Korridor her.

Vorraum des Refektoriums

Der Teil des Klosterflurs, der entlang des Vorraums verläuft, bildet dessen Vorraum. Er ist mit einem Kreuzgewölbe mit durch Stuckornamente […]

Lavatorium

Das große, architektonische, spätbarocke Lavatorium, das die nördliche Wand auf ihrer ganzen Höhe einnimmt, wurde 1738 wohl auf Initiative von […]

Kruzifix

In der Mitte der Südwand hängt in einem mit Engelköpfen in Wolken ausgemalten Medaillon ein bemaltes hölzernes Kruzifix aus der […]

Deckenschmuck

Die Ausmalung des Gewölbes des Refektoriums ist außerordentlich reich, zugleich aber auch in thematisch-inhaltlicher Hinsicht sehr geschlossen. Die Anordnung von […]

Refektorium – Bestimmung

Ein Refektorium ist ein klösterliches Esszimmer, der Raum, in dem sich die Mönche vor allem zu den gemeinsamen Mahlzeiten versammeln. […]