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Park

Anstelle der alten Festungsgräben und Bollwerke im Südwesten und Norden wurde der von einer Mauer umgebene Klosterpark angelegt. Die Arbeiten wurden  1898, gleichzeitig mit der Renovierung der Festungsmauern und -tore sowie dem Bau des monumentalen Kreuzwegs begonnen, für den der Park den natürlichen Hintergrund bildet. Er ist das Werk der Tschenstochauer Gärtner und Landschaftsarchitekten Rajmund Szczeciński und Gustaw Feigl. In der Südwesteckecke des Parks befinden sich zwei Reihen von Kramläden im Stil der Neurenaissance, errichtet 1906 nach einem Entwurf des Architekten Stefan Szyller.