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Kirchturm – Panorama

Wenn sich schwindelfreie Pilger entscheiden, den Turm zu besteigen, können sie von dort aus nicht nur das Kloster und das Stadtpanorama, sondern auch eine weite Aussicht auf den nördlichen Teil des Krakau-Tschenstochauer Jura mit seinen Kalkfelsen genießen. Aufgrund seiner Exponiertheit diente der Klosterturm  unter anderem im Zweiten Weltkrieg als Beobachtungspunkt.

Kirchturm – Geschichte

Jeder nach Jasna Góra wandernde Pilger erkennt die charakteristische Silhouette des Klosterturms, der das Ziel seiner Wanderung ankündigt. Er wurde um 1617-1620 an der Westwand der Kirche errichtet.

Kirchturm – Uhr

Im zweiten Geschoss des Turmes befindet sich die Uhr mit Zifferblättern an jeder Wand, mit einem darüber liegenden Carillon, das aus 36 Glocken besteht. Es kann Viertelstunden, halbe Stunden und Stunden, Marienlieder und andere geistliche Melodien spielen. Es wurde 1905-1906 im belgischen Mechelen hergestellt.

Kirchturm – Architektur

Der Turm weist einen Spätrenaissancecharakter auf. Er ist 105,3 m hoch, auf dem Grundriss eines quergestellten Rechtecks, durch zwei Anbauten von Norden und Süden eingefasst, und schließt von Westen her an das Langhaus an.

Kirchturm – Panorama

Wenn sich schwindelfreie Pilger entscheiden, den Turm zu besteigen, können sie von dort aus nicht nur das Kloster und das Stadtpanorama, sondern auch eine weite Aussicht auf den nördlichen Teil des Krakau-Tschenstochauer Jura mit seinen Kalkfelsen genießen. Aufgrund seiner Exponiertheit diente der Klosterturm unter anderem im Zweiten Weltkrieg als Beobachtungspunkt.