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KIRCHE DES KREUZES DES HEILIGEN UND DIE GEBURT DER MUTTER GOTTES

Die um 1617-1620 errichtete barocke Kapelle des heiligen Antonius von Padua liegt im Erdgeschoss des nördlichen (linken) Anbaus des Turms. Sie ist rechteckig und mit einem Tonnen-Kreuzgewölbe gedeckt. Zu erreichen ist sie über den Vorhof unter dem Turm. An der linken Seite befindet sich ein halbrund geschlossenes Fenster, an der rechten Seite eine Nische mit vermauertem Durchgang zum nördlichen Seitenschiff der Basilika. Gegenüber dem Eingang liegt der Altar. Nach dem Brand der Kirche im Jahr 1690 wurde ihr eine neue Einrichtung verliehen – Stuckaturen, die vermutlich aus der Werkstatt von Albert Bianco stammen, und Wandmalereien. 1760 entstand der die Wände umlaufende marmorierte hohe Sockel mit Füllungen, geschaffen von Breslauer Künstlern, die damals an der Ausschmückung der Kirche arbeiteten.

Bischofsthron

An der südlichen (rechten) Wand des Chors steht der prächtige Bischofsthron, der um 1750 von dem Klostertischler Bruder Sebastian Antoni Rotter und dem Krakauer Holzschnitzer und Bildhauer Wojciech Rojowski hergestellt und 1866 auf Initiative des Kustos der Kirche, Bruder Alfons Potocki, renoviert und ausgebaut wurde.

Kanzel

Im Hauptschiff der Gnadenkapelle befindet sich am ersten südlichen (rechten) Pfeiler die frühbarocke Kanzel, die um 1644 mit der Ausstattung des neu errichteten Langhauses entstand und später um Rokokoornamente bereichert wurde.

Orgel

Die Orgel, die sich heute in der Gnadenkapelle auf der Empore gegenüber dem Altar befindet, ist ein modernes Instrument, das in den Jahren 1988-1989 von der Firma Kamiński aus Warschau hergestellt wurde.

Bänke

In der Kirche befinden sich alte Holzbänke, die mit geschnitzten Ornamenten verziert sind.

Ewiges Licht vor dem Hauptaltar

Zu den der Muttergottes traditionell dargebrachten silbernen Weihgaben gehören Öllampen, so genannte Ewige Lichter.

Emporen im Chor

An der Westseite des Chors befinden sich an beiden Seitenwänden kleine Emporen aus dem Jahr 1695.

Die kleine Orgel

Auf der Südempore (rechts) des Chors befindet sich eine kleine Orgel.

Orgelempore

An der Westwand des Langhauses über dem Eingang zur Basilika befindet sich die Orgelempore, die 1725 anstelle eine Empore aus dem 7.

Das Portal zur Kapelle der Muttergottes

Neben dem Haupteingang zur Kirche befindet sich im nördlichen (linken) Seitenschiff der Durchgang zum Vorhof der Gnadenkapelle. Hierhin führt das frühbarocke architektonische Portal aus der Mitte des 17.

Eingangsportal

An der Westseite des Hauptschiffs befindet sich unter der Orgelempore das Eingangsportal zur Basilika, geschaffen um 1760-1762 aus buntem Kunstmarmor mit Vergoldungen.

Portale in den Seitenschiffen

In den Seitenschiffen der Kirche befinden sich in den ersten Jochen von Osten (vom Chor aus gesehen) zwei Rokokoportale aus der Zeit um 1760, die aus buntem Kunstmarmor ausgeführt wurden und teilweise vergoldet sind.

Portale beiderseits des Altars

Im Chor befinden sich seitlich des Hauptaltars zwei barocke Portale aus grauem Kunstmarmor, vermutlich aus der Zeit um 1720-1730 mit einer 1760-1762 hinzugefügten Stuckverzierung.

Das Portal zur Sakristei

An der nördlichen (linken) Wand des Chors befindet sich ein architektonisches frühbarockes Portal, das zum Vorhof der Sakristei führt. Es stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und wurde im 18.

Architektur des Innenraums

Der Innenraum der Kirche erhielt seine neue Form in den Jahren 1690-1693 während des Wiederaufbaus nach einem Brand. Die Einrichtung wurde im 18. Jahrhundert ergänzt.

Architektur

Die gotische, im barocken Stil modernisierte, an die Gnadenkapelle grenzende Kirche der Kreuzauffindung und der Geburt der Allerheiligsten Magd Maria ist eine dreischiffige geostete Basilika mit leicht von der Ostausrichtung abweichender Achse.

Geschichte

Die ursprüngliche Holzkirche auf dem Klarenberg, Jasna Góra, wurde wahrscheinlich um die Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet. In den Jahren 1425-1430 entstand eine steinerne Kirche, die noch im selben Jahrhundert ausgebaut wurde. Im 17.

Stuckaturen im Gewölbe

Die reiche Stuckverzierung im Gewölbe des Chors und des Langhauses wurde in den Jahren 1693-1696 mit der vollständig neuen Einrichtung ausgeführt, die nach dem Brand der Kirche im Jahre 1690 geändert wurde. Der Urheber der Stuckarbeiten ist Alberto Bianco.

Stuckaturen aus dem 18. Jahrhundert

Im 18. Jahrhundert wurde die Verzierung der Kirche durch Elemente im Régence- und Rokokostil ergänzt. 1728 führte Jan Krembs aus Breslau die Stuckarbeiten am Fries des Gebälks im Chor und Hauptschiff in der Form vergoldeter Régence-Ornamente – Gitter, Zangen und Campanulen aus.

POLICHROMIA PREZBITERIUM

Die Malereien am Gewölbe des Chors, die von Karl Dankwart in den Jahren1694-1695 geschaffen wurden, bilden den thematischen Zyklus Geschichte, Ruhm und Triumph des Heiligen Kreuzes mit je drei Gemälden in jedem Joch.

Hauptaltar

Die gesamte Ostwand des Chors der Basilika füllt der monumentale spätbarocke Hauptaltar aus, der von dem Woiwoden von Masowien Stanisław Chomętowski gestiftet und von dem Warschauer Architekten Carl Antoni Bai(y) sowie von Giaccomo Antonio Buzzini, einem Architekten, der gleichzeitig beim Bau der Festung Jasna Góra beschäftigt war, entworfen wurde.

Hauptaltar – Fortsetzung

Der spätbarocke Hauptaltar der Basilika, architektonisch, auf einen hohen Sockel gegründet, mit Sarkophagmensa, birgt die Szenen der Himmelfahrt und der Krönung der Allerheiligsten Magd Maria

Altar des heiligen Joachim

Die beiden spätbarocken Altäre neben dem Chorbogen wurden auf Initiative des Provinzials der Pauliner Konstanty Moszyński um 1728 vermutlich von der Werkstatt von Adam Karinger aus Breslau geschaffen.

Altar der heiligen Anna

Die beiden spätbarocken Altäre neben dem Chorbogen wurden auf Initiative des Provinzials der Pauliner Konstanty Moszyński um 1728 vermutlich in der Breslauer Werkstatt von Adam Karinger geschaffen.

Altar des heiligen Johannes Nepomuk

An den Ostwänden der Seitenschiffe befinden sich Altäre im Régence-Stil, die auf Initiative des Provinzials der Pauliner und Priors Stanisław Bronikowski in den Jahren 1731-1739 geschaffen wurden.

Altar des heiligen Josef

An den Ostwänden der Seitenschiffe befinden sich Régence-Altäre, die in den Jahren 1731-1739 auf Initiative des Provinzials der Pauliner und Priors Stanisław Bronikowski entstanden.

Altar der Anbetung der Hirten

An der Wand im zweiten Joch des nördlichen (linken) Kirchenschiffes befindet sich ein Rokokoaltar aus der Zeit um 1760-1762. Er ist architektonisch, auf einen hohen Sockel gegründet, von zwei Säulen flankiert, mit Gebälksegmenten mit hervorkragendem Gesims, aus Marmor hergestellt, teilweise vergoldet und besitzt eine Sarkophagmensa, Im Zentrum befindet sich ein Gemälde mit der Szene der Anbetung der Hirten.

Altar des heiligen Augustinus

An der Wand im dritten Joch des nördlichen (linken) Kirchenschiffs befindet sich ein Rokokoaltar von ca. 1760-1762. Er ist architektonisch, auf einen hohen Sockel gegründet, von zwei Säulen flankiert, mit Gebälksegmenten mit hervorkragendem Gesims und einer Sarkophagmensa aus Marmor, teilweise vergoldet. Im Zentrum befindet sich ein Gemälde mit dem heiligen Augustinus inmitten von Engeln und der besiegten Häresie, wahrscheinlich ein Werk des Pauliners Antoni Dobrzeniewski.

Altar der Anbetung der Drei Könige

An der Wand im dritten Joch des südlichen (rechten) Kirchenschiffes befindet sich ein Rokokoaltar von ca. 1760-1762. Er ist architektonisch, auf einen hohen Sockel gegründet, von zwei Säulen flankiert, mit Gebälksegmenten mit hervorkragendem Gesims und einer Sarkophagmensa, aus Marmor, teilweise vergoldet. Im Zentrum befindet das Gemälde Die Anbetung der Drei Könige.

Altar der heiligen Maria Magdalena

Unter der Orgelempore befinden sich zwei frühbarocke Altäre von 1649 aus schwarzem Dębniker Marmor mit Elementen aus bunten Marmoren an den Sockeln, architektonisch, von Säulen und Voluten flankiert, mit Gebälksegmenten und einer Sarkophagmensa.

Altar des heiligen Kasimir

Unter der Orgelempore befinden sich zwei frühbarocke Altäre von 1649 aus schwarzem Marmor aus Dębnik mit Elementen aus bunten Marmoren an den Sockeln, architektonisch, von Säulen und Voluten flankiert, mit Gebälksegmenten und einer Sarkophagmensa.

Die Kapelle der Heiligen Reliquien und der Heiligen Schutzengel

Am Südschiff der Basilika befindet sich die zweigeschossige Kapelle der Heiligen Reliquie (unten) und der Heiligen Schutzengel (oben).

Portal

Aus dem südlichen Seitenschiff der Kirche führt ein monumentales architektonisches Barockportal aus schwarzem Dębniker Marmor aus dem Jahr 1666 in die zweigeschossige Kapelle der Heiligen Reliquien und der Heiligen Schutzengel.

Gitter im Portal

Die Eingänge in die Kapelle der Heiligen Reliquien und der Heiligen Schutzengel sind mit schmiedeeisernen Ziergittern geschlossen, die, so wie das Geländer auf beiden Seiten des Abstiegs in die untere Kapelle, aus dem Jahr 1678 stammen.

Kapelle der Heiligen Reliquien – Einrichtung

Im unteren Teil der zweigeschossigen Kapelle am südlichen (rechten) Seitenschiff der Basilika befindet sich seit 1666 die Kapelle der Heiligen Reliquie.

Kapelle der Heiligen Reliquien – Hauptaltar

In der Kapelle der Heiligen Reliquien wurden in die Holztäfelungen an den Wänden, welche die Kreuzarme abschließen, in den Jahren 1817-1818 Altäre eingefügt.

Kapelle der Heiligen Reliquien – Altar der heiligen Apollonia

In der Kapelle der Heiligen Reliquien befindet sich an der Wand am Ende des linken Kreuzarmes ein in die Holztäfelung eingelassener Altar von 1817-1818 mit Sarkophagmensa, der von Pilastern flankiert ist, in denen sich verglaste Vitrinen mit Reliquien befinden.

Kapelle der Heiligen Reliquien – Altar des heilige Valentin

In der Kapelle der Heiligen Reliquien befindet sich an der Wand am Ende des rechten Kreuzarms ein in die Holztäfelung eingelassener Altar von 1817-1818 mit Sarkophagmensa, der von Pilastern flankiert ist, in denen sich Vitrinen mit Reliquien befinden.

Die Reliquien

In der Kapelle der Heiligen Reliquien werden in den Vitrinen an den Wänden, in den Altären sowie in den darauf stehenden Reliquiaren aus dem 17. und 18.

Kapelle der Heiligen Schutzengel

Über der Kapelle der Heiligen Reliquien am südlichen Kirchenschiff der Basilika liegt eine Kapelle mit drei Patrozinien: der Heiligen Schutzengel von der Bruderschaft der Heiligen Schutzengel…

Kapelle der Heiligen Schutzengel – Deckenmalereien im Gewölbe

Das Gewölbe in der Kapelle der Heiligen Schutzengel ist mit Fresken versehen, die wohl 1759 von den Ordensbrüdern Antoni und Wojciech Dobrzeniewski geschaffen wurden.

Kapelle der heiligen Schutzengel – Hauptaltar

An der Südwand der Kapelle befindet sich gegenüber dem Eingang der Hauptaltar aus schwarzem Marmor aus Dębnik, der 1759 vom Steinmetz Tomasz Górecki ausgeführt wurde.

Kapelle der heiligen Schutzengel – Seitenaltar

An der östlichen (linken) Wand der Kapelle befindet sich ein Altar aus schwarzem Marmor aus Dębnik, der 1759 vom Steinmetz Tomasz Górecki geschaffen wurde.

Kapelle der Heiligen Schutzengel – Grabmal des Fürsten Stanisław Wincenty Jabłonowski

An der westlichen (rechten) Wand der Kapelle befindet sich das Grabmal des Fürsten Stanisław Wincenty Jabłonowski (1694-1754), des Woiwoden von Rawa, eines Schriftstellers, Dichters und Stifters zahlreicher sakraler Bauwerke, das dank der Bemühungen seiner Frau Dorota Broniszówna aufgestellt wurde.

Kapelle der Heiligen Schutzengel – Architektur des Innenraums

Die Kapelle der Heiligen Schutzengel, die über der Kapelle der Heiligen Reliquien am Südschiff der Basilika liegt, wurde in den Jahren 1751-1754 umgebaut.

Kapelle der heiligen Schutzengel – kleine Orgelempore

Über dem Eingang in die Kapelle befindet sich eine kleine Orgelempore, zu der eine Treppe im rechten Pfeiler führt.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Geschichte

Kurz nach der Stiftung des Klosters auf dem Klarenberg im Jahr 1382 und der Ansiedlung der Paulinermönche wurde die erste Kapelle für die Reliquien des heiligen Paulus von Theben errichtet, des Ersten Einsiedlers und Schutzheiligen des Ordens, die von den Mönchen aus dem Mutterkloster des heilige Lorenz bei Buda aus Ungarn hierher überführt wurden.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Architektur des Innenraums

Die Kapelle des heiligen Paulus von Theben, die westlich an das südliche (rechte) Kirchenschiff anliegt, ist auf einem quadratischen Grundriss errichtet und mit einer Kuppel auf Pendentifs überwölbt.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Stuckaturen

Der Haupturheber des Stuckdekors in der Kapelle des heiligen Paulus von Theben war der Krakauer Stuckateur Franciszek Zaor, der 1664-1674 tätig war. Die Arbeiten schloss der Krakauer Maurer Jacek Napora 1676 ab.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Hauptaltar

Die vollständig aus Marmor ausgeführten, in die Architektur des Innenraums der Kapelle einkomponierten Altäre entstanden zeitgleich mit der übrigen Einrichtung in den Jahren 1644-1676.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Wandmalereien

Die Ausmalung der Kapelle des heiligen Paulus von Theben wurde von den Ordensbrüdern Antoni und Wojciech Dobrzeniewski in der 2. Hälfte des 18.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – der linke Altar

Die Seitenaltäre stammen aus derselben Zeit wie der Hauptaltar. Sie haben die gleiche Konstruktion.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – der rechte Altar

Die Seitenaltäre stammen aus derselben Zeit wie der Hauptaltar. Sie haben die gleiche Konstruktion.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Portal

Aus dem südlichen Seitenschiff der Basilika führt ein barockes architektonisches Portal aus schwarzem Marmor aus Dębnik, das sich um vier Stufen über den Boden der Kirche erhebt, in die Kapelle des heiligen Paulus von Theben. Der zentrale Bogen ist von ionischen Säulen auf hohen Sockeln flankiert.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Gitter

Den Eingang in die Kapelle des heiligen Paulus von Theben schließt ein dekoratives, doppelflügeliges, schmiedeeisernes Gitter von 1670. Es besteht aus den vergoldeten Elementen des Gitters, Voluten und Profilen sowie Blechrosetten.

Kapelle des heiligen Paulus von Theben – Bänke

In der Kapelle befinden sich zwei alte Bänke aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die mit Holzschnitzornamenten im Régence und Rokokostil verziert sind, geschaffen wahrscheinlich von dem Klostertischler Antoni Rotter.

Kapelle des heiligen Antonius von Padua – Architektur des Innenraums

Die um 1617-1620 errichtete barocke Kapelle des heiligen Antonius von Padua liegt im Erdgeschoss des nördlichen (linken) Anbaus des Turms. Sie ist rechteckig und mit einem Tonnen-Kreuzgewölbe gedeckt.

Kapelle des heiligen Antonius von Padua – Stuckaturen, Wandmalereien

Den Innenraum der der Kapelle des heiligen Antonius von Padua zieren reiche barocke Stuckaturen von 1693-1696, die der Werkstatt von Alberto Bianco zugeschrieben werden, sowie ein Gemälde aus dieser Zeit, das heute übermalt ist. Die Profilierung betont die architektonische Ordnung.

Kapelle des heiligen Antonius von Padua – Altar

An der Nordwand der Kapelle, dem Eingang gegenüber, befindet sich ein spätbarocker Altar aus buntem Kunstmarmor, der um ca.

Kapelle des heiligen Antonius von Padua – Gitter

Die Kapelle des heiligen Antonius von Padua ist vom Vorhof durch eine Eingangsarkade getrennt, die mit einem barocken schmiedeeisernen, vergoldeten Gitter aus der ersten Hälfte des 18.

Kapelle des heiligen Antonius von Padua – Gemälde an der Seitenwand

In der halbrund geschlossenen Nische an der östlichen (rechten) Wand der Kapelle hängt ein barockes Gemälde aus dem zweiten Viertel des 17. Jahrhunderts. Es zeigt das Wunder des heilige Antonius mit dem Esel, das 1975 erneuert wurde.

Vorhalle – Architektur

Wallfahrer betreten die Kirche von Süden her über die manieristisch-barocke Vorhalle, die an den Anbau am Turm anliegt. Sie wurde um 1631 auf einem näherungsweise trapezförmigen, in der Nord-Süd-Achse leicht verlängerten Grundriss errichtet.

Vorhalle – Wandmalereien

Die Vorhalle ist mit einer in zwei Etappen ausgeführten Wandmalerei geschmückt, die heute gründlich erneuert ist. In der Kuppel ist die um 1717 geschaffene Szene der Himmelfahrt und Krönung der Allerheiligsten Magd Maria im Kreis von Heiligen, Kirchenvätern und -doktoren zu sehen.

Vorhalle – Portal, unterer Teil

Der Haupteingang in die Kirche führt durch das monumentale manieristische Portal der Vorhalle, das um 1631 von einer Steinmetzwerkstatt aus Pińczów, vielleicht der von Błażej Gocman, ausgeführt wurde.

Vorhalle – Portal, Bekrönung

Im unteren Teil der hohen Bekrönung befinden sich drei Konchennischen in rechteckigen Rahmen.

Vorraum der Kirche mit Innenkuppel

Im Erdgeschoss des Turms befindet sich zwischen den Anbauten eine Vorhalle, die von einer elliptischen Innenkuppel überwölbt ist, die sich zum Obergeschoss mit einem ebenfalls ovalen Lichtschacht öffnet, der von einer Balustrade umgeben ist.

Tabernakel

In der Mitte des Altars, unmittelbar über der Mensa, befindet sich der architektonische Tabernakel…

Wandmalereien im Langhaus

Die Gemälde in den Medaillons an den Decken des Langhauses, die von Karl Dankwart in den Jahren 1694-1695 geschaffen wurden, sind dem Ruhm der Jungfrau Maria gewidmet. Sie stellen Wunder, die durch ihre Vermittlung bewirkt wurden, und emblematische Mariendarstellungen dar.

Wandgemälde – Einteilung der Ikonografie

Die 1694-1695 von Karl Dankwart geschaffene Ausmalung der Kirche ist in zwei thematische Hauptzyklen eingeteilt, die mit dem doppelten Patrozinium des Gotteshauses verbunden sind: Kreuzauffindung und Mariä Geburt.