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Das Gnadenbild der Muttergottes von Tschenstochau – Geschichte und Beschreibung

Die Ikone der Muttergottes von Tschenstochau entstand Mitte des 13. Jahrhunderts als balkanische Ikone vom byzantinischen Hodegetria-Typus, das heißt Maria ist als Wegweiserin und Vermittlerin dargestellt, die die Gläubigen zu Christus führt. Aufgrund einer Beschädigung des Bildes in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts fertigte ein Maler aus der Schule von Siena eine neue Komposition im italo-byzantinischen Stil unter Beibehaltung des ursprünglichen Schemas an. Das Bildnis mit den Maßen 121,8 x 81,3 cm wurde auf drei mit Leinwand beklebten Lindenholztafeln in Temperatechnik mit Blattgoldpartien auf Kreidegrund gemalt. An der rechten Wange und am Hals der Muttergottes sind charakteristische Narben zu sehen, dunkelrot übermalte Furchen im Bildgrund, die an die Schändung des Bildes im Jahre 1430 erinnern.

Flur im Südflügel

Im westlichen Teil des Südflügels des Klosters, von der Seite des Kreuzganghofes her, verläuft ein Flur mit einem Kreuzgewölbe. Von […]

Rosenkranzkapelle

Im Erdgeschoss des Südflügels des Klosters befindet sich die Rosenkranzkapelle, das ehemalige Kleine Refektorium. Der rechteckige, frühbarocke, vor 1647 errichtete […]

Vorraum vor der Rosenkranzkapelle

Vor der Rosenkranzkapelle liegt ein quadratischer Vorraum mit einem Tonnengewölbe. Von Norden her ist er durch einen Arkadengang mit dem […]

Gemälde Das Wunder der Erweckung einer Mutter und ihrer beiden Söhne

An der Nordseite des Raumes hängt ein großes, halbrundes Bild, das um 1680 in der Malerwerkstatt von Jasna Góra entstand […]

Weihwasserbecken

Am Eingang zur Sakristei befindet sich links in einer rechteckigen, mit einer Konche überwölbten Nische ein aus Sandstein gefertigtes barockes […]

Wandmalerei

Im Ostteil des Vorraums sind hoch an den Wänden über dem Zugang zur Sakristei Teile einer Wandmalerei erhalten, welche die […]

Portale

Im Vorraum haben sich zwei frühbarocke Portale erhalten. Beide sind rechteckig, profiliert, gezargt, mit einem hervorkragenden Gesimse versehen, aus schwarzem […]

Vorraum (ehemalige Sakristei)

Zwischen der Kapelle des Gnadenbildes und dem Chor der Basilika befindet sich ein rechteckiger Raum, der heute als Vorraum dient. […]

Geistige Wunder

Viele spektakuläre Ereignisse zeugen von der Fürsprache der Muttergottes, die sich unablässig bei unserem Flehen zu Gott für uns einsetzt. […]

Die Heilung der Kazimiera Wiącek aus Lublin

1979 erlitt Kazimiera Wiącek aus Lublin eine Lähmung des linken Beins. Dazu kam eine Thrombose und die Ärzte hielten eine […]

Die Befreiung Tschenstochaus von der deutschen Besetzung ohne einen einzigen Schuss

Der sowjetische Marschall Konew machte bei seinem Vormarsch nach Westen vor Tschenstochau mehrere Tage Halt, um seine Truppen umzugruppieren. Als […]

Die Rettung von Jasna Góra vor der Bombardierung im Zweiten Weltkrieg

Gleich nach dem Überfall auf Polen, in den ersten Tagen des Septembers 1939, unternahmen die Deutschen den Versuch, Jasna Góra […]

Die Erlösung der Seele der Ewa Domańska von den Qualen des Fegefeuers

Davon, wie wichtig das Gebet für die Seelen im Fegefeuer ist, erzählt die in den Chroniken verzeichnete Geschichte der Zuzanna […]

Die Errettung des Tomasz Stanisław Wolski während eines Sturms auf dem Meer

Der fromme Tomasz Stanisław Wolski begab sich 1753 auf eine Wallfahrt nach Jerusalem. Während der Fahrt über das Meer herrschte […]

Die Verteidigung von Jasna Góra während der „Schwedischen Sintflut“

Während des schwedischen Überfalls auf Polen im Jahr 1655, als fast das ganze Land vom Feind eingenommen wurde, umzingelten schwedische […]

Die Befreiung der Jadwiga Strzyżewska aus der Gefangenschaft bei den Tataren

Die Tatarenhorden unter der Führung ihres Khans Canibek Giray überfielen im Jahr 1629 Polen und gelangten bis nach Przemyśl. Viele […]

Die Errettung der verschütteten Bergleute in Olkusz

In dem Blei- und Silberbergwerk von Olkusz arbeiteten eines Tages im Jahre 1609 fünf Bergleute, als plötzlich der Stollen in […]

Die Erweckung der Małgorzata Lanio aus Lubliniec und ihrer beiden Söhne

Im Jahr 1540 ereignete sich in Lubliniec in der Familie des Metzgers Marcin Lanio eine Tragödie. Während seiner Abwesenheit wollte […]

Die Sehendmachung des Jakub Wężyk aus Wilna

Das früheste verzeichnete Wunder auf dem Klarenberg ist die Heilung von Jakub Wężyk, dem Hofmaler von König Ladislaus Jagiello im […]

Buch der Gnaden und Wunder

Die älteste im Archiv von Jasna Góra erhaltene Sammlung mit Beschreibungen von Wundern und Gnaden durch die Fürbitte der Muttergottes […]

Bild der Gnadenmutter von Tschenstochau

Von Anfang an galt das Bild der Madonna von Tschenstochau als wundertätig. Der Legende nach wurde es von dem heiligen […]

Tabernakel

In der Mitte des Altars, unmittelbar über der Mensa, befindet sich der architektonische Tabernakel, 1650…

Das Kloster – Stiftung

Das Kloster auf dem Klarenberg wurde 1382 von Herzog Ladislaus II…

Der Paulinerorden

Der Paulinerorden wurde vom Stifter des Klosters, Herzog Ladislaus II. von Oppeln, aus Ungarn auf den Klarenberg, Jasna Góra, gerufen…

Kanzel

Im Hauptschiff der Gnadenkapelle befindet sich am ersten südlichen (rechten) Pfeiler die frühbarocke Kanzel, die um 1644 mit der Ausstattung des neu errichteten Langhauses entstand und später um Rokokoornamente bereichert wurde.

Antependium

Der dekorative Vorhang am vorderen Teil des Altartischs, ein so genanntes Antependium…

Emporen

Die Orgelempore an der Westseite zwischen den Emporen der Seitenschiffe wurde 1644 zusammen mit dem Schiff der Gnadenkapelle errichtet, in den Jahren 1721-24 wurde sie für eine neue Orgel umgebaut und vergrößert. Damals wurden die Geländer der Emporen mit ihren reichen Schnitzereien und Bemalungen im Stil des Spätbarocks ausgeführt.

Das Gnadenbild der Muttergottes von Tschenstochau – Geschichte und Beschreibung

Die Ikone der Muttergottes von Tschenstochau entstand Mitte des 13…

Marienzyklus

Aus den barocken Gemälden, die mit der Stuckverzierung des Hauptschiffes der Kapelle in 1683-1689 entstanden, hat sich ein Zyklus von zehn Gemälden in ovalen Medaillons am Fries des Gebälks mit komplexer Marien-Thematik erhalten, die gemäß den Regeln der Emblematik angefertigt wurden.

Gemäldezyklus mit Heiligendarstellungen

1882 wurden die barocken Gemälde von Karl Dankwart am Gewölbe des Hauptschiffes und den Unterbögen der Emporen in der Gnadenkapelle durch einen eklektischen Zyklus von Heiligenbildern ersetzt.

Altarschmuck

Den ganzen Altar verzieren 152 Schmuckelemente aus Silber – architektonische Details, Ornamente…

Blattgoldschmuck des Gnadenbildes

Nach dem Raub der Ikone und ihrer Beschädigung im Jahre 1430 stiftete König Ladislaus Jagiello Bleche aus vergoldetem Silber…

Epitaphium von Jan Klemens Branicki

An Südwand (rechts) der Kapelle, im Seitenschiff auf der Seite der Vorhalle, hängt das Epitaphium des 1657 verstorbenen Jan Klemens Branicki. Er war Subcamerarius von Krakau, Starost von Chęciny, Bochnia und Wieliczka und Salzherr.

Mondsichelmadonna

Den Altar bekrönt die vollplastische silberne Figur der Muttergottes mit Kind, dargestellt nach der Apokalypse des Johannes…

Engelfiguren

L’altare è decorato con 5 coppie di statue di angeli in argento. Una coppia di angeli, ai lati del tabernacolo

Figuren in den Nischen

In den halbrunden Nischen über den Toren des Altarumgangs befanden sich ursprünglich die silbernen Figuren des heiligen Paulus von Theben und des Antonius Eremita…

Golgatha von Jasna Góra von Jerzy Duda-Gracz

Im Obergeschoss des Vorhofs der Gnadenkapelle befindet sich das so genannte Golgatha von Jasna Góra, achtzehn Kreuzwegstationen, die in den Jahren 2000-2001 von dem bedeutenden, aus Tschenstochau stammenden Künstler Jerzy Duda-Gracz gemalt und dem Heiligtum als Weihgabe geschenkt wurden.

Intraden

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts begleiten die Ent- und Verhüllung des Gnadenbildes kurze…

Die Kronen des Gnadenbildes

Auf das Gnadenbild aufgesetzt tragen Maria und Jesus Gewänder und Kronen. 1717 – zum Fest der Geburt der Muttergottes …

Langhaus der Kapelle – Architektur

Das Langhaus der Gnadenkapelle ist ein Bauwerk auf quadratischem Grundriss, ausgeführt als dreischiffige Basilika mit Emporen und drei Jochen. Es ist um ein Drittel höher als der Chor…

Langhaus der Kapelle – Geschichte

Die wachsende Verehrung des Gnadenbildes und die zunehmende Zahl der Pilger führten dazu, dass die Kapelle vergrößert werden musste…

Gitter

Der Chor der Gnadenkapelle ist vom Kirchenschiff durch ein schmiedeeisernes Ziergitter getrennt. Es wurde vom Primas Maciej Łubieński gestiftet und um 1644 in Danzig hergestellt. Es besteht aus kantigen und gewundenen Stäben, die mit goldenen Spiralen verziert sind. In der unteren Zone befinden sich drei rechteckige Tore…

Kruzifix

Im Altar des Gekreuzten Christi aus dem 18. Jahrhundert in der Gnadenkapelle befindet sich ein hölzernes Kruzifix eines unbekannten Meisters vom Ende des 15.

Krypta

Im Vorhof vor der südöstlichen Ecke befindet sich der Eingang in die Krypta, die unter dem Hauptschiff der Kapelle liegt. Hier ruhen Paulinermönche…

Ledertapeten

Die traditionelle Verkleidung der Wände im Chor der Gnadenkapelle mit Ledertapeten geht auf das 16. Jahrhundert zurück…

Ewige Lichter

Chor und Schiff der Gnadenkapelle Ikone schmückt eine Gruppe von zwölf silbernen Ewigen Lichtern aus der Barockzeit…

Loggia

Ein Wallfahrer, der unmittelbar in die Gnadenkapelle gelangen möchte, betritt sie durch einen zweigeschossigen Vorhof. Das Bauwerk aus der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde in den Jahren 1929-1933 von dem bekannten Architekten Adolf Szyszko-Bohusz umgebaut.

Mensa Mariana (Tisch Mariens)

Den Rücken des Gnadenbildes schuf Pater Izydor Krasuski, der ehemalige Provinzial der polnischen Pauliner im Jahr 1705. Die Bezeichnung stammt von der lateinischen Hauptinschrift…

Grabmal von Helena Warszycka

An der Südwand (rechts) befindet sich das Grabmal der Helena Warszycka, geborene Wiśniowiecka, der Tochter des Fürsten Konstanty Wiśniowiecki, eines einflussreichen Magnaten. 1660 verstorben, war sie die erste Frau des Krakauer Kastellans Stanisław Warszycki.

Grabmal des Priesters Stanisław Krajewski

Im nördlichen Abschnitt der Ostwand, also links des Chors, befindet sich das Grabmal des 1694 verstorbenen Priesters Stanisław Krajewski. Er war Dekan und Stiftsherr von Gnesen, Kustos von Łowicz, Regent der Großkanzlei der Krone, Verwalter des Erzbistums Gnesen.

Grabmal der Familie Męciński

An der südlichen Wand des Vorhofes der Gnadenkapelle befindet sich das Grabmal von Albert Kazimierz Męciński aus Kurozwęki, dem Kämmerer von Wieluń und Starosten von Łask, das 1669 errichtet wurde.

Grabmal von Stanisław Warszycki

Im südlichen Abschnitt der Ostwand, also rechts des Chors, befindet sich das Grabmal des 1681 verstorbenen Stanisław Warszycki. Dieser war Senator, Kastellan von Krakau, Woiwode von Masowien und Sandomir und ein Verwandter des Primas Stanisław Łubieński, eines der Stifter des Ausbaus der Gnadenkapelle. Warszycki machte sich während der Belagerung von Jasna Góra durch die Schweden verdient, indem er Kanonen und Verpflegung lieferte.

Grabmal von Zygmunt Grudziński

In den Seitenschiffen der Gnadenkapelle befinden sich Grabmäler polnischer Magnaten aus dem 17. Jahrhundert, die für die barocken Bestattungsbräuche typisch sind.

Altarumgang

Es gehört zur Tradition der Wallfahrer, die Jasna Góra besuchen, dass sie den Altar des Gnadenbildes der Madonna…

Das Bild der Allerheiligsten Magd Maria Bezwingerin der Häresie

An der östlichen Schildwand des Hauptschiffes befindet sich ein halbrundes, mit seinen Maßen von 4 x 7 Metern monumentales, manieristisch-barockes Gemälde von 1656, das im Umfeld der Danziger und Pommerschen Kunst im Zuge der Gegenreformation entstand…

Das Gemälde Belagerung von Jasna Góra

An der Ostwand des Langhauses, unmittelbar unter dem Chorbogen, befindet sich ein Gemälde, auf dem die Belagerung von Jasna Góra durch die Schweden im Jahr 1655 und der Rückzug der Armeen von der Festung dargestellt ist.

Gemälde Das Lemberger Gelübde von Johann II. Kasimir

Im Stockwerk des Vorhofs der Kapelle des Gnadenbildes an der Ostwand befindet sich das Gemälde Das Lemberger Gelübde von Johann II. Kasimir, auf dem König Johann II. Kasimir am 1. April 1656 in der Kathedrale von Lemberg vor dem Bild der Gnädigen Muttergottes ein Gelübde ablegt.

Altar des Gekreuzigten Christus

Im südlichen (rechten) Seitenschiff an der östlichen Wand, also von der Seite des Chors der Gnadenkapelle, befindet sich der Altar des Gekreuzigten Christus.

Die Urne von Pater Augustyn Kordecki

An der nördlichen (linken) Wand des Vorhofes der Gnadenkapelle steht in einer verglasten Nische eine barocke keramische Urne mit der Asche von Pater Augustyn Kordecki (1603-73), dem Prior des Klosters Jasna Góra während der schwedischen Belagerung im Jahre 1655 und Befehlshaber seiner heldenhaften Verteidigung, der Defensor Mariae (Verteidiger Mariens) genannt wird.

Gedenktafeln

An den Pfeilern des Vorhofs der Gnadenkapelle hängen mehrere Tafeln zur Erinnerung an die Opfergeschichte der Polen im 2. Weltkrieg, Tafeln der unabhängigen Gewerkschaft „Solidarność“ und der Pfadfinderbewegung sowie Votive von Kriegsveteranen.

Votivgaben an den Wänden der Kapelle

Seit Jahrhunderten legten die nach Jasna Góra kommenden Pilger Weihgaben mit Bitten oder Dankgebeten für die erfahrenen Gnaden vor dem wundertätigen Bild der Madonna nieder.

Stuckaturen

Fast der vollständige Innenraum der Kapelle, außer den für die Votivgaben bestimmten Orten, ist mit Stuckaturen bedeckt. Dabei handelt es sich um plastische Schmuckelemente aus einem speziellen Mörtel.

Weihgaben am Altar – Herz und Zingulum

in besonderes, sehr persönliches Votum ist das Zingulum, das der heilige Johannes Paul II…

Votivgaben am Altar – päpstliche Rosen

An der rechten Seite des Altars in der Kapelle des Gnadenbildes befinden sich drei goldene Rosen – die höchsten päpstlichen Auszeichnungen. Die erste Rose wurde 1979 vom heiligen Johannes Paul II…

Votivgaben am Altar – Zepter und Reichsapfel

n der linken Seite des Altars, unmittelbar neben der Umrahmung des Gnadenbildes…

Der Vorhang des Gnadenbildes

ie Tradition des Verhüllens des Gnadenbildes geht auf das Mittelalter zurück. Anfangs verwendete man wertvolle Gewebe und seit Mitte des 17…

Gestühl der Empore

Die nördliche Empore im Kirchenschiff der Gnadenkapelle diente als Mönchschor, deswegen wurde sie mit Sitzen für die Mönche ausgestattet.

Kreuzwegstationen

An den Wänden des Vorhofs der Gnadenkapelle hängen vierzehn Tafelgemälde aus dem 18. und 19. Jahrhundert mit den Kreuzwegstationen.

Vorhof – Architektur

Auf dem Weg in die Gnadenkapelle tritt man zuerst durch die Vorhalle, einen von an der Westseite angebauten zweigeschossigen Bogengang.

Chor der Kapelle – Wandmalereien

Den Innenraum des Chors schmücken Wandmalereien. Die ältesten, im 16. Jahrhundert entstandenen Malereien an der Nordwand (links) stellen die Verkündigung und die Flucht nach Ägypten dar.

Chor der Kapelle – Architektur

Der älteste Teil der Kapelle der Muttergottes ist der Chor, in dem sich der Altar des Gnadenbildes von Tschenstochau befindet. Das heutige Bauwerk wurde um die Wende vom 15. zum 16…

Eingangsportale

Aus dem Vorhof der Gnadenkapelle führen drei Portale von 1643 nach einem Entwurf des aus Italien stammenden königlichen Architekten Giovanni Battista Gisleni in das Kirchenschiff.

Pietà

Auf dem Tisch des Altars der Mater Dolorosa in der Gnadenkapelle steht auf einem Marmorsockel eine gotische Pietà – der vom Kreuz abgenommene, gemarterte Leichnam Christi ruht auf den Knien der sitzenden, im Schmerz versunkenen Maria.

Millennium-Andenken

Mit dem Jubiläum des 1000. Jahrestages der Taufe Polens sind Andenken in der Kapelle des Gnadenbildes verbunden…

Das letzte Paar der Seitenaltäre

Neben den Pfeilern im dritten Joch des Kirchenschiffes der Gnadenkapelle befindet sich das letzte Paar der Seitenaltäre. Sie sind pseudobarock, aus Holz, vergoldet und, mit Engelfiguren bekrönt.

Orgel

Die Orgel, die sich heute in der Gnadenkapelle auf der Empore gegenüber dem Altar befindet, ist ein modernes Instrument,

Altar Mariä Tempelgang

In den Seitenaltären im zweiten Joch des Kirchenschiffes der Gnadenkapelle sind barocke Gemälde erhalten, die in ornamentale Rahmen eingefasst sind, die oben halbrund mit Absatz und unten ohrförmig gestaltet sind.

Der Altar des Vaterlands

Der Altar, in dem sich das Gnadenbild heute befindet, wurde vom Großkanzler der Krone Jerzy Ossoliński gestiftet…

Altar Mariä Geburt

Im zweiten Joch des Kirchenschiffes der Gnadenkapelle befindet sich neben den Pfeilern ein Paar pseudobarocker Seitenaltäre, die 1722 vom Prior und Provinzial der polnischen Pauliner Pater Konstanty Moszyński gestiftet wurden.

Altar der Mater Dolorosa

An der Ostwand des nördlichen (linken) Seitenschiffs der Gnadenkapelle, also neben dem Chor